Durch rekultiviertes Gelände

Sah es zwei Tage vor Start des 7. Bedburger Frühjahrsklassiker und beim Markieren der Strecke noch so aus, als würde es am 1. Mai zu einer Schlammschlacht kommen, hatte der Wettergott pünktlich zum Start des Laufes unter dem Motto RUN’N’BIKE ein Einsehen mit den Teilnehmern und ließ die Sonne hinter den Wolken hervorlugen. So konnten sich insgesamt siebzehn Läufer und Biker, unter ihnen auch der Ultramann der Turnvereinigung Jörg Süßmann und das Urgestein der Laufszene der Turnvereinigung Hermann Josef Robertz um Punkt zwölf bei Sonnenschein auf die beiden angebotenen Strecken, die 18,1 Kilometer und zum ersten Mal den Halbmarathon begeben. Am Start auch wieder einmal die komplette Familie Breuer, in diesem Jahr alle mit dem Rad unterwegs, um beim Geocaching nach interessanten Gegenständen zu suchen, wobei sie auch einen Umweg auf der Königshovener Höhe Richtung Crossstrecke gerne in Kauf nahmen. Elke Richter, Siggi Hartl und Rainer Matteis hatten sich wie die beiden vorgenannten Ultras vorgenommen, den Halbmarathon zu absolvieren, während sich Petra Breuer und Kathrin Richter sowie Kerstin Matteis und Stefan Dolfen jeweils ein Rad teilten.

Dass es bei keinem zum Halbmarathon gereicht hat, ist wohl der Tatsche zu schulden, dass die Markierungen für die neue Teilstrecke einfach vom Regen weggespült wurden und die Streckenführung nicht zu identifizieren war. Aber das tat der Stimmung während und nach dem Lauf keinen Abbruch: im Gegenteil. Noch lange wurde im Ziel nach der Siegerehrung und dem obligatorischen Getränke- und Knabberbuffet über dieses interessante Event diskutiert und ich bin davon überzeugt: Auch im nächsten Jahr wird es die 8. Auflage RUN’N’BIKE dann hoffentlich mit kompletter Markierung der Halbmarathonstrecke geben.

 

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